• Ausprobieren, was geht. Meine Homepage jetzt auch mehrsprachig.

    Seit 2023, also seit fast drei Jahren, betreibe ich diese kleine Homepage. Damals kam mir die Idee als Blog für meine Teilnahme als Volontär bei den Olympischen Spielen. Inzwischen nutze ich es einfach, um meine Sorgen um das Weltgeschehen zu kompensieren oder, weil ich eigentlich eher ein Optimist bin, die Welt schönzuschreiben.

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  • Geopolitischer Flächenbrand: Wenn Energie zur Hungerwaffe wird

    Wir hier in Frankreich haben noch fast Glück. Die Energiepreise an der Tankstelle sind zwar gestiegen, aber nicht in dem Maße wie beim Nachbarn in Deutschland. Aber auch bei den Anrainern Deutschlands werden sich die Preise langsam erhöhen. Warum sich die Ölmultis ausgerechnet in Deutschland an einer Krise so schamlos bereichern müssen, ist ein anderes Thema.

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  • Der 175-Milliarden-Dollar-Bumerang

    Der Oberste Gerichtshof hat die Trump'schen Zölle in den USA für unrechtmäßig erklärt. Doch während wir uns vor Schadenfreude die Hände rieben, kommt die Tragweite der Entscheidung langsam zutage. Die dilettantische Regierung der USA tritt mit sagenhafter Präzision in jedes Fettnäpfchen und feiert ihre eigene Inkompetenz.

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Ende letzten Jahres habe ich über die Drohnensichtungen in New Jersey geschrieben und die Informationspolitik der US-amerikanischen Regierung kritisiert. Panik begann in der Bevölkerung auszubrechen, bedingt durch die vielen Spekulationen. Vor einigen Stunden tauchte im Internet auf der Plattform X unseres Lieblings-Verschwörungstheoretikers Musk ein Video auf.

In diesem Video sind Drohnen der Firma Zipline zu sehen. Diese Aufnahmen sind durchaus beeindruckend und könnten einen Großteil der Sichtungen erklären.

Diese Drohnen wurden entwickelt, um Waren und Medikamente auszuliefern, und sind bereits in mehreren Ländern, vornehmlich in Afrika, im Einsatz.

Eine Karte auf der Website von Zipline zeigt die Standorte, an denen die Geräte getestet wurden.

Dieses Video erklärt jedoch viele Punkte nicht:

Die Drohnen sollen die Größe von PKWs und Kleinbussen gehabt haben, was auf die Modelle im Video nicht zutrifft. Diese haben eher die geschätzte Größe eines zu groß geratenen Schuhkartons, wenn man sich die Stelle ansieht, wo eines dieser Flugobjekte landet (30. Sekunde).

Abends soll eine Flotte von Drohnen vom Meer aus aufs Festland geflogen sein. Ein Phänomen, das ich selbst per Webcam einer Strandkamera beobachten konnte.

Die Drohnen ließen sich per Wärmebildkamera nicht filmen. Eine Eigenschaft, die ich natürlich nicht prüfen kann, aber gefühlsmäßig werden die Drohnen im Video nicht über diese Eigenschaft verfügen. Die Größe spricht dagegen.

Beeindruckt hat mich hingegen die Lautlosigkeit der Fluggeräte. Auf dem Video ist zwar das Hintergrundgeräusch einer Straße zu hören, aber nicht das typisch laute Summen einer Drohne.

Die Sichtungen im Dezember in New Jersey und auch Anfang dieses Jahres in Dänemark sind daher vermutlich nicht dieselben Drohnen, aber eventuell aus derselben Werkstatt wie die Modelle in diesem Video.

Ich bleibe daher bei meiner Vermutung, dass es sich bei den alten Sichtungen um ein militärisches Geheimprojekt handelte, das an der eigenen Bevölkerung getestet wurde, um in absehbarer Zeit in einem Krisengebiet zum Einsatz zu kommen.